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Liebe Leserinnen und Leser,
zum zwölften Mal stellt die Interessen- und Werbegemeinschaft InSchildesche die bekannte Frage „Friert der Obersee am 7. Februar zu oder nicht?“. Neben der Tatsache, ob der See mit einer Eisschicht versehen ist oder nicht, interessiert die Schilsker natürlich auch, wie im Falle eines offenen Obersees, Astrid Brausch und Detlef Knabe die Überquerung des Gewässers meistern. Es bleibt also bis zur letzten Minute spannend. So viel sei verraten: In diesem Jahr sind zwei Boote des Kanuclubs mit von der Partie. Erstmals treten die beiden Protagonisten nicht gemeinsam, sondern getrennt die Überquerung an. Wer ist also schneller die Kaufmannschaft oder die Bezirksvertretung?
Dabei sein ist am 7. Februar also ganz wichtig. Neben der Überquerung des Obersees gibt es auch noch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Musik. Natürlich können die Wettteilnehmer mit etwas Glück auch noch etwas gewinnen.
12. Schilsker Eiswette
Wettkampf zwischen Kaufmannschaft und Bezirksvertretung
Zwei Boote werden im Mittelpunkt der 12. Eiswette am Sonntag, 7. Februar, stehen. Der Kanuclub wird sie für das besondere Winter-Highlight zur Seeüberquerung zur Verfügung stellen. Und wie die Veranstalter bereits verraten haben, sollen die Boote in jedem Fall zum Einsatz kommen. Ist der See vom Eis befreit, dann können die Boote ganz einfach und unkompliziert über das Wasser gleiten. Sollte weiterhin eisige Kälte dafür sorgen, dass der Obersee mit einer tragenden Eisschicht versehen ist, dann sollen die Boote mit Hilfe von Seilen über den See gezogen werden.
Es bleibt also spannend bei der 12. Seeüberquerung, die in diesem Jahr nicht nur das „Dutzend vollmacht“, sondern erstmals werden Astrid Brausch, erste Vorsitzende der Interessen- und Werbegemeinschaft, und Bezirksvorsteher Detlef Knabe nicht in trauter Zweisamkeit den See überqueren. In diesem Jahr tritt das Team der Interessen- und Werbegemeinschaft gegen das Team der Bezirksvertretung zur Seeüberquerung an. Auch wenn die Bezirksvertretung und die Kaufmannschaft für den Stadtteil Schildesche stets am gleichen Strang ziehen, soll bei der 12. Eiswette die Vorgehensweise nun einmal anders sein. Die Frage ist, wer schneller quer über den See gelangt. Die andere Frage ist natürlich, und da können die Schilsker noch ihre Wette abgeben: Friert der Obersee zu oder nicht?
Noch einmal zur Erinnerung: Zehnmal ist die Wette bisher gescheitert, zweimal war die gefrorene Eisschicht so fest, dass die beiden Protagonisten zu Fuß über den Obersee gehen konnten. Manchmal wurde die Frostperiode nur um wenige Tage verfehlt...
Aber natürlich halten die Veranstalter auch an Bewährtem fest: Heinz Flottmann wird die Bemühungen der Teilnehmer humorvoll und pointiert kommentieren.
Nach der Seeüberquerung gibt es wieder eine Verlosung von Preisen für die Wettgewinner. Die ganze Eiswette wird musikalisch begleitet und natürlich ist für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt.
Alle Schilsker, die an der Eiswette teilnehmen möchten, bekommen die Wettkarten in den Geschäften der Interessen- und Werbegemeinschaft. Diese brauchen nur ausgefüllt, im Geschäft abgegeben oder per Post an die Werbegemeinschaft gesandt werden. Einsendeschluss ist der 22. Januar. Mitmachen lohnt sich in jedem Fall. Wieder winken attraktive Preise, die von den Mitgliedern der Interessen- und Werbegemeinschaft InSchildesche zur Verfügung gestellt werden.
Bildzeile: Astrid Brausch und Detlef Knabe treten gegeneinander zur Seeüberquerung an.
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